Delegationsreise Tansania, Pfingsten 2012

Predigt von Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner
in Tansania
Pfingsten 2012

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch allen. Amen.
„Neema ya Bwana wetu Yesu Kristo, na upendo wa Mungu wetu, na ushirika wa Roho Mtakatifu ukae nanyi nyote. Amen.“

Lasst uns in der Stille um den Segen des Wortes Gottes bitten.

Liebe Schwestern und Brüder in Christus!

Es ist mein erster Besuch in Tansania und ich freue mich sehr bei Ihnen zu sein. Schön, dass unser Besuch zusammentrifft mit dem 50-jährigen Jubiläum der tansanischen und der bayerischen Kirche. Angefangen hat die Partnerschaft vor 50 Jahren auch in meiner Diözese Bayreuth durch das Dekanat Coburg und den bis heute bestehenden Kontakt zu Chimala.
Viele andere Dekanatsbezirke und Kirchengemeinden sind hinzugekommen und pflegen inzwischen eine sehr geschwisterliche Partnerschaft zu tansanischen Gemeinden. Von ihnen bringe ich Ihnen die herzlichsten Grüße und Segenswünsche.
Seit einigen Jahren ist meine Diözese in unserer Landeskirche verantwortlich für die Pflege der Beziehung zu allen nördlichen Diözesen in Tansania. Das passt auch, denn auch meine Diözese liegt im Norden der Bayerischen Landeskirche. Ich freue mich, dass die Partnerschaft zwischen Gemeinden im Norden Tansanias und den Dekanaten meiner Diözese so lebendig ist. Einige Beispiele nenne ich:
- Die Dekanate Bamberg und Michelau stehen in Verbindung zur Meru-Diözese
- Das Dekanat Selb und Tanga in der Nord-Ost-Diözese haben eine Partnerschaft
- Die Dekanate Bayreuth und Bad Berneck stehen in Verbindung zur Norddiözese und sind engagiert in der Medizinischen Notversorgung Tansania.
- Das Dekanat Wunsiedel pflegt auch den Kontakt zu Norddiözese und besonders zu Mwika

Auch ich fühle mich persönlich verantwortlich für die Pflege dieser Partnerschaft zwischen dem Norden Tansanias und meinem Kirchenkreis.  Daher wollte ich gerne die Gemeinden und Diözesen hier kennen lernen. Denn Partnerschaft lebt in persönlichen Kontakten, in Begegnung, in Freundschaft, im Gebet füreinander, im gemeinsamen Feiern unseres Glaubens.
Darum  freue mich sehr hier bei Ihnen zu sein.
Die ökumenischen Freundschaften haben unserer Kirche Segen gebracht – ich hoffe auch Ihrer Kirche. Möge der Segen Gottes noch reicher werden in den kommenden 50 Jahren. Möge der Heilige Geist auch durch diese Partnerschaft Ihre und unsere Gemeinden weiter stärken, kräftigen und gründen.

Der Heilige Geist! Da sind wir beim Thema dieses Gottesdienstes, denn überall in der Welt feiern die Christen heute Pfingsten – das Kommen des Heiligen Geistes.

Wir haben vorhin die biblische Pfingstgeschichte gehört. Sie handelt davon, dass der Heilige Geist die Jünger ergreift. Die Jünger sind erfüllt vom Heiligen Geist und damit von ihrem Glauben an Jesus. Bewegt durch den Heiligen Geist treten sie heraus aus ihren Häusern und beginnen vom Vater im Himmel und von Jesus Christus zu sprechen. Und dann geschieht auch ein Wunder: Alle Menschen, zu denen sie sprechen, verstehen die Worte in ihrer eigenen Sprache.

Natürlich wäre das einfacher, der Heilige Geist würde noch einmal genauso wirken: Ich würde sprechen und Herr Scheckenbach, neben mir, bräuchte nicht mehr übersetzen. Sie würden alle verstehen. Und nachher, wenn Sie auf mich zukämen, würde ich Sie direkt verstehen.
Nun – dieses Verstehen über Sprachgrenzen hinweg war das Anfangswunder. Es brauchte auch solch ein großes Anfangswunder. Auch die Erscheinungen des Auferstandenen bei den Jüngern waren große Anfangswunder. Diese starken Ereignisse am Anfang  haben weitergewirkt. Die umherstehenden Menschen, die damals die Jünger hörten, spürten Gottes große Kraft, die hier wirksam ist. Sie fragten: „Was soll das werden?“ Es wurde eine weltweite Gemeinschaft von Christen unterschiedlichster Sprachen: In Tansania, Kenia, Kongo, wachagga, wamaasai, wameru, England, Indien, Deutschland gibt es Menschen, die Christen sind.
Die Kulturen, in denen wir Christen leben, sind so verschieden. Wir sprechen unterschiedliche Sprachen. Und doch verstehen wir uns an einem Punkt tief in unserem Herzen: Wir lieben Jesus Christus. Das hat der Heilige Geist gewirkt und das wirkt er bis heute.

Warum besuchen wir Sie? Der eigentliche Grund, weshalb wir reisen, ist, dass der Heilige Geist uns vorher schon verbunden hat durch den Glauben an Jesus Christus. Sonst wären wir nicht hier. Warum sind Sie hier in der Kirche? Weil der Heilige Geist Ihnen den Glauben an Jesus Christus geschenkt hat. Sonst wären Sie nicht hier und wir würden uns nicht begegnen.
Wir verstehen unsere Sprachen nicht, aber wir alle haben etwas verstanden: Jesus Christus ist unser Heiland. Er liebt uns. Er ist für uns gestorben. Er lebt. Er ist auferstanden. Er ist mitten unter uns durch seinen Heiligen Geist. Er verbindet uns und macht uns zu einer Gemeinschaft der Heiligen.

Es war in einem kleinen Dorf irgendwo in Deutschland. Die Menschen gingen zum Gottesdienst. Manche einmal im Jahr, manche einmal im Monat, manche jeden Sonntag. Unter diesen Menschen, die jeden Sonntag gingen, war ein sehr alter Mann, der schon viele Jahre taub war. Doch er saß Sonntag für Sonntag in seiner Bank. Alle wussten, er hört nichts. Er kann gar nichts mehr verstehen.
Dem Pfarrer tat das leid. Eines Sonntags ging der Pfarrer auf ihn zu nach dem Gottesdienst. Mit Händen und Füßen und Mimik brachte er zum Ausdruck, dass es ihm leid tat, dass der alte Mann jeden Sonntag in den Gottesdienst geht und nichts versteht. (Laufen, Deuten auf den Boden, Deuten auf die Ohren, traurige Augen).
Doch da schüttelte der alte Mann den Kopf. Seine Augen leuchteten, als er sagte: „Gemeinschaft der Heiligen, Herr Pfarrer; Gemeinschaft der Heiligen!“ (Nach einer Geschichte von Albert Schweizer)

Da hat der Heilige Geist ganze Arbeit geleistet. Dieser alte Mann verstand nichts mehr mit den Ohren. Aber tief im Herzen, im Herzen war er mit allen verbunden durch den Glauben an Jesus Christus. Der Heilige Geist wirkt auch noch, wenn wir ganz taub sind. Er verbindet uns durch das Verstehen im Herzen.

Der Heilige Geist erzeugt das Verstehen des Evangeliums von Jesus Christus auch nicht nur über den Verstand. Er wirkt nicht nur, wenn wir mit den Ohren verstehen können. Er wirkt selbst dann, wenn unser Verstand nicht mehr versteht.
Die Menschen in Deutschland werden immer älter. So tauchen Krankheiten auf, die es früher in dieser Weise gar nicht gab. Eine der problematischsten ist die Demenz. Viele alte Menschen verlieren jede Orientierung. Sie laufen aus dem Haus, niemand weiß wohin. Auf dem Land kann es sein, dass sie in den Wald laufen. Dann kann es sein, dass niemand sie mehr findet, erst wenn es zu spät ist. In der Stadt kann es sein, dass sie die Verkehrsregeln nicht mehr beachten und vom Auto überfahren werden.
In vielen Familien ist es nicht möglich, für diese Angehörigen gut Sorge zu tragen. Man kann sie nicht alleine lassen. Man bringt sie ins Heim. Viele Angehörige sind darüber selbst sehr traurig, dass es nicht anders geht.
Ihre Besuche im Heim sind aber auch oft sehr mühsam. Die dementen Menschen erkennen ihre eigenen Kinder nicht mehr. Sie verstehen nicht, wenn man ihnen von ihrem Enkelkind erzählt. Sie wissen oft ihren eigene Namen nicht mehr. Was will man mit ihnen sprechen?
Ein Mann erzählte neulich: Er besuchte seine Mutter im Heim. Sie konnte keinen klaren Satz mehr sprechen. Nach einigen  Gesprächsversuchen war er ratlos und wollte schon wieder gehen. Da kam ihm eine Idee. Er begann zu singen: „Weil ich Jesu Schäflein bin, freu ich mich nur immerhin, über meinen guten Hirten, der mich wohl weiß zu bewirten, der mich liebt und der mich kennt und bei meinem Namen nennt.“ Da begannen die Augen der Mutter zu leuchten. Die Frau, die vorher keinen klaren Satz herausgebracht hatte, sang alle drei Strophen fehlerfrei mit. Hinterher sah sie ihn glücklich an. Sie sangen weiter, eine Stunde lang.

Der Heilige Geist erreicht uns auf Wegen, die viel tiefer ansetzen, als in unserem Verstand. Er erzeugt ein Verstehen in der Seele. Vielleicht hat die Frau sogar die Worte, die sie da sang, nicht mehr verstanden. Aber an ihren leuchtenden Augen sah der Mann, dass die Glaubensfreude wieder entzündet worden war. Die Freude über Jesu, die Geborgenheit in dem guten Hirten, war da.
Gerade durch unsere Lieder wirkt der Heilige Geist. Saul war depressiv und David sang für ihn und es wurde besser mit ihm. Schon im Alten Testament besteht ein ganzes Buch nur aus Liedern – die Psalmen.
Wie schön, dass gerade wir Lutheraner solch eine Tradition des Singens haben. Vor Martin Luther sang in den Messen allein der Pfarrer und auch nur in Latein. Niemand verstand. Seit Martin Luther singen wir Christen alle miteinander. Das ist unsere besondere urevangelische Tradition. Unsere katholischen Mitchristen haben dies dann von uns gelernt und übernommen. Inzwischen singen wir in unseren ökumenischen Gottesdiensten wieder gemeinsam.
Luther war ein Sänger. Er pries das Singen und Musizieren. Ich zitiere ihn, „wir wissen, dass die Musik auch den Teufeln zuwider und unerträglich ist. Und ich halte gänzlich dafür, schäme mich auch nicht es zu bekennen, dass nach der Theologia keine Kunst ist, die mit der Musica kann verglichen werden. … Daher haben die Propheten keine Kunst so gebraucht, da sie ihre Theologia nicht in Geometria, Arithmetic, auch nicht in Astronomiea, sondern in die Musica gefasst haben, auf dass sie die Theologia und Musica beieinander hätten und die Wahrheit in Psalmen und Lobgesängen verkündigten.“
In den Liedern verkündigen wir. So beginnt zum Beispiel ein Lied mit der Verkündigung: „Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude.“
In den Liedern ist Theologie und Musik zusammen. Dadurch wirkt der Heilige Geist ein Verstehen des Evangeliums von Jesus Christus über alle Wege: Über die Sinne, die Seele, den Verstand. Das Singen öffnet den ganzen Menschen für Gott. Darum erreicht der Heilige Geist durch das Singen Menschen, die schon lange nichts mehr verstehen. Er erreicht auch unsere Kinder, die noch nichts verstehen. Was der Heilige Geist durch unser Singen in ihnen bewirkt, ist tiefer verwurzelt als alles Verstehen mit dem Kopf.

Manchmal geht das Verstehen sogar ohne Worte. Als mein Vater im Sterben lag, kein Wort mehr sprach und alle Worte versiegt waren, machte ich ihm still ein Kreuz auf die Stirn. Da öffnete er seine Lippen und sagte „Danke“. Es war das letzte Wort, das ich von ihm hörte. Auf keines meiner Worte hatte er mehr reagiert, aber auf dieses Zeichen. Er hatte verstanden, mit diesem Zeichen vertraue ich ihn dem gekreuzigten und auferstandenen Christus an. Dieses Zeichen hatte er verstanden.
Luther hat uns angeleitet jeden Morgen und jeden Abend ein Kreuz auf die Stirne zu machen. Wir Lutheraner in Deutschland haben verlernt, uns zu bekreuzigen. Einige Lutheraner kehren wieder zu Luther zurück und beginnen wieder das Kreuz zu schlagen. Ich empfehle es. Denn der Heilige Geist gebraucht dieses Zeichen. Es ist wie ein Siegel: Ich gehöre Jesus Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen.

Freilich wirkt der Heilige Geist vor allem durch Worte. Drei will ich besonders hervorheben, denn wir verstehen sie in allen Sprachen.
Das erste Wort:
In einem Schulbuch für evangelische Religion steht eine Geschichte von Pfarrer Wilhelm Busch. Er erzählte, dass er gebeten wurde, eine Beerdigung zu halten. Der große Zirkus Sarrasani war in seiner Stadt zu Gast. Eine junge Frau aus dem Zirkus war gestorben. Erst als er dort ankam, um die Beerdigung zu halten, erfuhr er, dass die Frau Indianerin gewesen war. War sie Christin? Er wusste es nicht. „Reden sie irgendetwas“, sagte der Zirkusdirektor zu ihm, als er ihn mit Handschlag begrüßte, „die Leute verstehen eh nichts“.
Der Trauerzug zieht ins Zelt: die Musikkapelle, der Direktor, der Indianerhäuptling im vollen Federschmuck, viele Indianer, dann eine Gruppe von stark geschminkten Reitermädchen, dann Russen, Asiaten, alle Nationalitäten.
Wilhelm Busch beginnt zu reden. Die Menge wird immer unruhiger. Er beklagt das Schicksal des Mädchens zu sterben im fremden Land. Dann will er sagen, dass unsere Seele zu Hause ist, wenn sie in Jesus Christus ist. Als der Name „Jesus Christus“ fällt, geht ein Ruck durch die Versammlung. Der Indianerhäuptling verbeugt sich, Mädchen legen ihr Schminkzeug weg, die Russen und Asiaten hören auf mit ihrer Unterhaltung.
Busch hatte sein Thema gefunden. Jesus Christus. Ein Satz nach dem anderen kam, dass er unser Friede ist, unser Licht, unser Heil, unsere Rettung, unser großer Trost. Alle waren still, hatten große Augen oder schauten nachdenklich vor sich hin. Tränen liefen aus manchen Augen.
Busch wurde klar. Es war nicht nur, weil sie diesen Namen kannten, sondern, weil er eine eigentümliche Gewalt hat.

Auch ich habe eine ähnliche Erfahrung an mir selbst in fernen Ländern gemacht. Immer wieder saß ich in Gottesdiensten, in denen ich kaum ein Wort verstanden habe. Doch wenn der Name Jesus Christus fiel, habe ich mich gefreut. Der Name Jesus Christus verändert Atmosphären. Wenn sein Name erklingt, dann ist Jesus Christus da in dem Geist, den er uns verheißen hat. Wenn der Name „Jesus Christus“ anbetend oder verkündigend genannt wird, fühlt ein Christ sich mitten in der Fremde weniger fremd. Wir hören den Namen und in ihm ist präsent, nicht nur, was wir je von ihm verstanden haben, sondern er, mit seiner Macht, die unser Verstehen übersteigt.

Das zweite Wort: Ein kleines Mädchen reiste mit seiner Mutter in ein fremdes Land, in eine große Stadt in Amerika. Das Flugzeug landete. Sie stiegen aus. Die Menschen strömten an ihr vorbei. Die Menschen grüßten sich nicht. Das kam ihr merkwürdig vor. Sie kam von einem kleinen Dorf und wenn man da jemandem begegnete, dann sagten alle: „Grüß Gott.“ Man grüßt sich, hatte sie gelernt. Irgendwann fasste sie sich ein Herz. „Grüß Gott“, sagte sie und sah einen großen Mann an. Der reagierte überhaupt nicht. „So ein Stoffel“, dachte sie. „Grüß Gott“, sagte sie laut zu einer Frau, doch die Frau schaute mir leeren Augen an ihr vorbei. „Was ist das für ein Land?“,  dachte sie und war gänzlich verwirrt, als auch ein anderes Kind sie nicht zurück grüßte.
„Was mache ich jetzt?“, dachte sie bei sich. Kein Mensch redet mit mir, dann singe ich eben. Und sie begann das letzte Lied aus dem Gottesdienst zu singen.
Es war das Halleluja-Lied. „Halleluja“, sang sie. Ihre Mutter rempelte sie an. „Hör auf damit, das kannst du wieder in der Kirche singen, aber nicht hier am Flughafen.“ Doch sie ließ sich nicht beirren.
„Halleluja“, sang sie. Wenige Schritte neben ihr lief eine Frau, die drehte sich zu ihr hin und lächelte. Ein Mann kam ihr entgegen und plötzlich war auch auf seinem Gesicht ein Lächeln. Die nächste Frau antwortete ihr und sagte: „Halleluja, little girl.“ „Ah! Halleluja ist der Gruß, hier“, dachte das Mädchen. Und sagte dem nächsten Mann Halleluja. Er sagte nichts, aber immerhin nickte er ihr zu. Dann kam ein Schwarzer. Auf ihren Gruß hin, rief er laut: „Halleluja!“ und dann begann er zu singen. „Halleluja, Halleluja, Halleluja“.

Wie schön, liebe tansanische Mitchristen, dass es – trotz unserer unterschiedlichen Sprachen – Wörter gibt, die wir verstehen. Sie scheinen Grundwörter unseres Glaubens zu sein, durch die der Heilige Geist in allen Sprachen spricht und kräftig wirkt.
Ein drittes und letztes nenne ich am Ende. Mit ihm bestätigen wir, dass wir etwas für wahr halten. Wir beenden bekräftigend damit ein Gebet, einen Segen oder eine Predigt. Es ist das Wort „Amen“. Mit ihm drücken wir aus: Ja, das glauben wir. Das ist gewiss und wahr.

Quelle unserer Freude,
Ziel unseres Weges,
Mitte unserer weltweiten Gemeinschaft ist:
Jesus Christus.
Halleluja.
Amen

Mungu wetu wa huruma awalinde na kuwabariki, Baba, Mwana na Roho Mtakatifu. Amen.

(Der barmherzige Gott schütze euch und segne euch: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen)